![]() Centrum der Begegnung Ökumenische Initiative im Projekt Soziales MarienbornAm Sonnigen Hang 8-12 55127 Mainz-Marienborn, Tel. 06131-5 86 26 86, Email: cdb-marienborn@arcor.de |
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Herzlich willkommen auf der
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der Ökumenischen Initiative im Projekt Soziales Marienborn. Unsere Ökumenische Initiative besteht aus den beiden Kirchengemeinden, der Evangelischen Kirchengemeinde Mainz-Marienborn, der Katholischen Pfarrgemeinde Sankt Stephan und der Caritas-Mitgliedergruppe des Stadtteils Mainz-Marienborn.
Im Folgenden möchten wir Ihnen Informationen geben zu den Fragen: 1. Warum gibt es das Projekt Soziales Marienborn? 2. Was ist die Ökumenische Initiative? Die wichtigsten Daten und Ansprechpartner 3. Die Ziele der Ökumenischen Initiative 4. Was geschieht im Centrum der Begegnung? - Der Wochenplan 5. Die MitarbeiterInnen im Centrum der Begegnung 6. Die Strukturen des Projektes „Soziales Marienborn“ 7. Wie steht es um die Finanzen? 8. Kooperationspartner 9. Aktuelle Informationen 1. Warum gibt es das Projekt Soziales Marienborn? Das Centrum der Begegnung in Marienborn-Nord ist ein Ort der Kommunikation für Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen des gesamten Stadtteils. In unserem Stadtteil wohnen katholische Christen, evangelische Christen, assyrische Christen, chaldäische Christen, Muslime, Juden und Menschen vieler anderer Weltanschauungen. Das Centrum der Begegnung, getragen von der Ökumenischen Initiative, gehört mit dem Treffpunkt Marienborn e.V. zum Projekt Soziales Marienborn, das den gesamten Stadtteil umfasst. Der Treffpunkt Marienborn e.V. entstand 1999. Das Zentrum der Begegnung wurde am 24. März 2007 eröffnet. zurück zur Auswahl 2. Was ist die Ökumenische Initiative? Die Ökumenische Initiative besteht aus den beiden Marienborner Kirchengemeinden und der örtlichen Caritas-Gruppe. Die Ökumenische Initiative stellte sich zum 1. Advent 2006 erstmals im Evangelischen Gemeindehaus der Öffentlichkeit vor und fand von Anfang an regen Zuspruch. Mehr als 110 Interessierte waren zu dieser Vorstellung gekommen, viele boten ihre Mitarbeit an. Bereits am 24. März 2007 eröffnete die Ökumenische Initiative das Centrum der Begegnung für Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen, Am Sonnigen Hang 8-12. Ansprechpartner für Kinder- und Jugendarbeit sowie für die Raum-Belegung ist Frau Dipl.Päd. Yvonne Dann, Tel. 06131-33 73 79. Das Sekretariat, geöffnet montags von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr, versieht Frau Ilse Heinisch, Tel. 06131- 33 19 76. Weitere Ansprechpartner finden Sie unter Punkt 5. Die Projektleitung liegt bei: Pfarrer Harald Jaensch, Tel. 06131-36 36 33 oder 0176-65 80 06 64 KV-Vorsitzende Berit Sommerfeld Caritas-Gruppe, Frau Ilse Heinisch, Tel. 06131-33 19 76. kath. Pfarrgemeinde Dr. Claudius Moseler zurück zur Auswahl 3. Die Ziele der Ökumenischen Initiative Die Ökumenische Initiative fördert durch ein vielfältiges Angebot die Begegnungen von Menschen unterschiedlichster Altersgruppen, Kulturen und Religionen. Dieses Angebot orientiert sich stets an konkreten Bedürfnissen. Unsere Ziele - Bilder ihrer Verwirklichung
zurück zur Auswahl 4. Was geschieht im Centrum der Begegnung? - Der Wochenplan Kinder auf dem Weg zur Schule, noch ohne Frühstück, nehmen bei uns ein Frühstück ein. Andere nehmen sich ein Pausenbrot mit. Nachmittags kommen manche zur Hausaufgabenhilfe, die ab der 5. Klasse angeboten wird. Danach gibt es im “Haus für Kinder“ freie Angebote mit Spiel und Entspannung. Es gibt auch zusätzliche Qualifizierungskuse “Fit für die Schule“. Nebenbei lernen Kinder spielerisch den Umgang mit dem Computer. Jugendliche nehmen an PC-Kursen zur Berufsfindung teil. Zwölf Jugendliche haben sich zu einer Breakdance-Gruppe zusammengefunden, die ein freiwilliger Helfer aufgebaut hat. Diese Breakdance-Gruppe ist bereits beim Kindermaskenball unseres Karnevalvereins und beim Ökumenischen Gemeindefest aufgetreten. Wir sind dabei, die Jugendarbeit im Centrum der Begegnung weiter auszubauen. Erwachsene, teils aus dem alten Ortskern, teils aus dem Hochhausgebiet, nehmen teil an Computerschulungen. Es gibt Fortbildung in Deutschkursen und Angebote in Alphabethisierungskursen. Kochkurse führen Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammen, “Marienborn is(s)t international“. Pfarrer Harald Jaensch und die muslimische Therapeutin Malika Labdallaoi bieten ein Seminar mit Selbsterfahrungs-Übungen “Meine Kultur – Deine Kultur“ an. Auch die Senioren bleiben nicht außen vor. Seit Februar 2008 gibt es montags und freitags zwischen 9:00 Uhr und 11:00 Uhr das Senioren-Frühstück. Ein Senioren-Besuchsdienst ist seit Anfang August 2008 im Aufbau. Eine Senioren-Telefonkette wird folgen. Beschlossen ist die Einrichtung eines “Musik-Kindergartens“ für Kleinkinder von eineinhalb bis drei Jahren in elterlicher Begleitung. Ebenso eine Eltern-Kind-Gruppe, die von einer Migrantin geleitet wird. Sie wird fachlich von der Evangelischen Familienbildung begleitet. Für alle Bereiche gilt: Freiwillige Helfer sind willkommen und ihre Angebote werden integriert, etwa ein Fotokurs oder eine generationsübergreifende Veranstaltungsreihe wie „Gesunde Zähne – ein Leben lang“ mit der ortsansässigen Zahnarztpraxis Dr. Michael Rumpf. Wir stellen die Räume im CdB zur Verfügung, etwa für Familienfeiern und kulturelle Aktivitäten. Wenn die Muslime am Ende des Ramadan ein gemeinsames Fest feiern wollen, steht ihnen das Centrum der Begegnung zur Verfügung. Marienborner Vereine bieten in den Räumen des Centrums der Begegnung eigene Kurse und Veranstaltungen an, etwa den Rot-Kreuz-Kurs “Erste Hilfe am Kind“. Der örtliche Zahnarzt bietet mit seinem Praxisteam generationsübergreifende Kurse zur Zahnpflege an. Zusammen mit einer Ernährungsberaterin lädt er zu einem kostenlosen “zahngesunden“ Frühstück im Centrum der Begegnung ein. In diesem Sinne werden wir auch in Zukunft ortsgebundene Ressourcen in die Entwicklung des Projektes einbeziehen. Zum Wochenplan zurück zur Auswahl 5. Die MitarbeiterInnen im Centrum der Begegnung Die Leitung der Ökumenischen Initiative besteht aus den beauftragten Vertretern der drei Träger, der Evangelischen Kirchengemeinde Mainz-Marienborn, der Katholischen Pfarrgemeinde St. Stephan und der Caritas-Ortsgruppe von Mainz-Marienborn. Gemeinsam mit dem Leitungsteam der unterschiedlichen Arbeitsbereiche trifft sich die Leitung wöchentlich zu einem Teamgespräch, um die angefallenen Aufgaben, Fragen und Entscheidungen miteinander zu besprechen. Ein Fachbeirat soll das laufende Tagesgeschäft begleiten und die konzeptionelle Entwicklung vorantreiben. Alle MitarbeiterInnen, etwa 30 an der Zahl, treffen sich zweimal jährlich zu Austausch, Beratung und Begegnung. In den einzelnen Arbeitsbereichen treffen sich die Teams regelmäßig zum informellen und fachlichen Austausch. Die Leitung der ökumenischen Initiative Pfarrer Harald Jaensch, Evangelische Kirchengemeinde, Tel. 06131-36 36 33 Pfarrer Reinhard Vitt, Katholische Pfarrgemeinde Sankt Stephan, Tel. 06131-3 33 10 88 Ilse Heinisch, Caritas-Ortsgruppe, Tel. 06131-33 19 76 Das Leitungs- und Teamgespräch Pfarrer Harald Jaensch, Leitung Pfarrer Rheinhard Vitt, Leitung Ilse Heinisch, Leitung Yvonne Dann, Dipl. Päd., Leitung der Offenen Kind- und Jugendarbeit Brigitte Heiland, Haus für Kinder Erika Scharfenorth, Kinderfrühstück Gunhild Stoll, Interkulturelle Erwachsenenarbeit NN, Seniorenarbeit Der Fachbeirat Pfarrer Harald Jaensch Pfarrer Reinhard Vitt Ilse Heinsich Ruth Jaensch, Beauftragte für die Gesamtkonzeption Birgit Herbst, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Yvonne Dann, Dipl. Päd., Leitung Offene Jugendarbeit Die MitarbeiterInnen im Centrum der Begegnung (alphabethisch)
Ehrenamtliche MitarbeiterInnen bringen sich aus ihren Kirchengemeinden in die Arbeit der Ökumenischen Initiative ein. Freiwillige HelferInnen übernehmen aus persönlichen Motivationen Aufgaben in bestimmten Bereichen der Ökumenischen Initiative. Der Finanzausschuss der Ökumenischen Initiative Der Finanzausschuss der Ökumenischen Initiative kommt monatlich zusammen, um die finanzielle Entwicklung zu prüfen, sie perspektivisch zu gestalten und vertragliche Regelungen für das Personal vorzunehmen. Dem Finanzausschuss gehören an: Helmut Fetzer, Leiter der Evangelischen Regionalverwaltung Alzey Pfarrer Harald Jaensch, Evangelische Kirchengemeinde Pfarrer Reinhard Vitt, Katholische Pfarrgemeinde Ilse Heinisch, Caritas-Ortsgruppe Berit Sommerfeld, Vorsitzende des Kirchenvorstandes Dr. Claudius Moseler, Schatzmeister, Caritasgruppe Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Mainz-Marienborn trägt zur Zeit juristisch noch die Verantwortung für das Centrum der Begegnung. Die Gremien der Katholischen Pfarrgemeinde Sankt Stephan, der Pfarrgemeinderat und der Verwaltungsrat, sowie die Caritas-Mitgliedergruppe Sankt Stephan in Mainz-Marienborn stehen zu ihrer Verantwortung, die sie für das Centrum der Begegnung übernommen haben. Alle wesentlichen Entscheidungen in der Entwicklung der Arbeit des Centrums der Begegnung werden in den Gremien beider Kirchengemeinden abgestimmt und verantwortet. Die Vorsitzende des Kirchenvorstandes der evangelischen Kirchengemeinde Mainz-Marienborn ist Frau Berit Sommerfeld. Der Vorsitzende des Ausschusses Haushalt, Finanzen und Personal des Kirchenvorstandes der Evangelischen Kirchengemeinde Mainz-Marienborn ist Herr Ralf Grünewald. Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Stephan Mainz-Marienborn ist Frau Birgit Herbst. Der Vorsitzende des Verwaltungsrates der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Stephan Mainz-Marienborn ist Herr Prof. Dr. Walter Bisang. Die Vorsitzende der Caritas-Gruppe ist Frau Ilse Heinisch. Der Schatzmeister der Caritas-Gruppe ist Herr Dr. Claudius Moseler. Wie arbeiten wir zusammen? Unsere MitarbeiterInnen arbeiten in Teams zusammen. Die Teams bestehen aus ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, Freiwilligen HeferInnen, geringfügig Beschäftigten sowie haupt- und nebenamtlichen MitarbeiterInnen. Alle Teams werden von kompetenten Fachkräften regelmäßig begleitet. In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit übernimmt diese fachliche Begleitung Frau Dipl. Päd. Yvonne Dann. Eine ähnliche Begleitung wird für die Seniorenarbeit und für die interkulturelle Erwachsenenarbeit angeboten. Alle MitarbeiterInnen orientieren sich am Leitbild, das eine Atmosphäre gegenseitiger Achtung und kooperative Zusammenarbeit vorgibt. Die Verständigung untereinander, auch mit den BesucherInnen, soll stets „auf Augenhöhe“ geschehen. zurück zur Auswahl Das Inhaltsverzeichnis mit den Punkten 6-9 wird in den nächsten Wochen an dieser Stelle fortgesetzt! |
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